Währung

Suchbegriff: Schweizer Franken

Die Bossard-Gruppe erzielte 2025 ein Umsatzwachstum von 8,6 % und erreichte damit 1,07 Mrd. CHF, was in erster Linie auf Übernahmen von deutschen, französischen und belgischen Unternehmen zurückzuführen ist. Der starke Schweizer Franken wirkte sich negativ auf das Ergebnis aus, aber das organische Wachstum blieb mit 2,0 % positiv, wobei das vierte Quartal ein organisches Wachstum von 6,8 % verzeichnete. Das Unternehmen bestätigte sein EBIT-Margenziel von rund 10 % und hält an seinen mittelfristigen Zielen von über 5 % organischem Wachstum pro Jahr und 12–15 % EBIT-Marge fest.
Liechtenstein hat sein erstes gedecktes Anleiheprogramm über das neu gegründete Liechtenstein Covered Bond Institute (LPBI) ins Leben gerufen, ein Joint Venture zwischen der LGT Group und der Liechtensteinischen Landesbank. Die Initiative, die durch das 2024 verabschiedete Covered Bond Act ermöglicht wurde, zielt darauf ab, die Stabilität des Finanzplatzes des Landes zu stärken, den Banken Diversifizierungsmöglichkeiten für die Refinanzierung zu bieten und attraktive Anlagemöglichkeiten zu schaffen. Das Programm, das sich an der erfolgreichen Tradition der gedeckten Schuldverschreibungen in der Schweiz orientiert, stellt eine bedeutende Entwicklung für den Kapitalmarkt Liechtensteins dar. Die ersten Anleihen sollen in den kommenden Monaten begeben werden.
Schweizer Immobilienfonds erreichen Rekordprämien von bis zu 62 % über dem inneren Wert, angetrieben durch die Verkaufspraktiken der Banken und die Nachfrage der Anleger nach Wohnimmobilien. Der Artikel warnt vor erheblichen Abwärtsrisiken im Falle steigender Zinsen oder einer Marktkorrektur, hebt günstigere Alternativen in gewerblichen Fonds hervor und rät zu sorgfältigen Bewertungsvergleichen anstelle von blinden Investitionen in überteuerte Wohnimmobilienfonds.
Der Schweizer Franken entwickelte sich 2025 zu einer globalen Safe-Haven-Währung und legte deutlich zu, während der US-Dollar aufgrund der handelspolitischen Kurswechsel und Zollerhöhungen der Trump-Regierung dramatisch an Wert verlor. Der Dollar verlor gegenüber allen wichtigen Währungen an Wert, wobei der Schweizer Franken gegenüber dem Dollar um 14 % aufwertete. Während die meisten Zentralbanken ihre Zinssenkungen fortsetzten, positionierte sich die Schweizerische Nationalbank mit ihrem konservativen Ansatz und der Stabilität des Frankens als starker Performer. Mit Blick auf das Jahr 2026 erwarten die Marktteilnehmer, dass der Franken gegenüber dem Euro und dem Dollar weiter an Wert gewinnen wird, da Unsicherheit hinsichtlich der Führungswechsel bei der Federal Reserve und der Ausrichtung der Geldpolitik besteht.
Schweizer Immobilien erreichten 2025 Rekordbewertungen, wobei Immobilienfonds Renditen von 10,6 % erzielten und Aktien um 23,3 % zulegten. Rekordbeträge in Höhe von 9 Milliarden Franken flossen in diesen Sektor, vor allem von Pensionskassen, die stabile Renditen in Schweizer Franken anstreben. Während niedrige Zinsen die Nachfrage ankurbeln, warnen Experten vor hohen Prämien (bis zu 62 %) und empfehlen aufgrund von Bewertungsrisiken bei steigenden Zinsen selektive Anlagestrategien.
Der Eurovision Song Contest in Basel brachte der Schweiz Einnahmen in Höhe von 248 Millionen Schweizer Franken und der Region Basel eine Wertschöpfung von 53 Millionen Schweizer Franken. Die Veranstaltung zog 500.000 Besucher an, die zu 95 % zufrieden waren, und zeichnete sich durch erfolgreiche Nachhaltigkeitsmaßnahmen aus, darunter eine Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel von 78 %.
Die Schweizer Autorin Dorothee Elmiger hat für ihren Roman „Die Holländerinnen“ den 18. Schweizer Buchpreis gewonnen. Dies ist nach dem Deutschen und dem Bayerischen Buchpreis bereits ihre dritte bedeutende literarische Auszeichnung. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Internationalen Literaturfestivals BuchBasel im Theater Basel statt. Elmiger erhielt 30.000 Franken und Lob von der Jury für ihren „sinnlichen und agilen Text“, der die Orientierungslosigkeit der heutigen Zeit einfängt.
UBS ist mit einem erheblichen finanziellen Risiko konfrontiert, da ihr O'Connor-Fonds 30 % seines Portfolios in der insolventen First Brands Group, einem in Ohio ansässigen Autoteilehersteller, hält. Die Schweizer Bank ist mit über 500 Millionen Dollar in verschiedenen Anlagen engagiert, was Bedenken hinsichtlich der Risiken auf dem privaten Kreditmarkt weckt. Die Situation betrifft Raistone, eine Fintech-Plattform, die eng mit First Brands verflochten ist, und erinnert an frühere Finanzkrisen wie Greensill Capital. Die Anleger müssen mit Verlusten rechnen, da ein Insolvenzverfahren eingeleitet wurde und die Aufsichtsbehörden möglicherweise nachhaken.

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